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01 |
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NightStill |
Nightstill von Elke Groen ist eine knapp neunminütige filmische Vermessung der Dachsteinregion in den österreichischen Alpen. Von brüchigen Sounds begleitet ziehen eilige Wolkenschwärme über die Kuppen des Dachsteingebirges. Hinter Fenstern einsamer Bergstationen blinken Lichter wie Morsezeichen. Gondeln zischen als fremde Flugobjekte vorüber. Dicke Nebeldecken packen Felsen ein. Ein Windrad dreht durch. Hie und da erscheinen Menschen Phantomen gleich im Schneeweiß. Der Mond steigt, glüht, stürzt, verschwindet und geht doch immer wieder auf. (Isabella Reicher) |
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Elke Groen |
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Bellavista |
Das norditalienische Sappada (Pladen, Plodn) ist einer der letzten Orte, in denen der Osttiroler Dialekt Plodarisch noch gesprochen wird. Ein abgelegenes Dorf in den Karnischen Alpen, geprägt von bäuerlicher Lebensweise, Katholizismus, Tourismus, der Kultur einer sprachlichen
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Peter Schreiner 2006, sw, OmeUT, 117’ Buch: Peter Schreiner, Giuliana Pachner. Kamera, Schnitt, Ton: Peter Schreiner. Produktion: echt.zeit.film, Peter Schreiner.
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02 |
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Natasha |
Ulli Gladik hat Natasha beim Betteln in Graz kennen gelernt und sie nach vielen Gesprächen in ihre Heimatstadt Bresnik, einen ehemaligen Industriestandort in der Nähe von Sofia, begleitet. Über einen Zeitraum von fast zwei Jahren besucht sie, Kamerafrau und Regisseurin in Personalunion, Natasha in Bulgarien und Österreich und zeichnet das Leben der jungen Frau auf: ihre Reisen und ReisegefährtInnen, ihre Arbeit als Bettlerin, das Grazer Quartier, ihr Umgang mit der (nicht nur physisch spürbaren) Kälte, ihr Familienleben und ihren Alltag in Bulgarien. Klischees, die wir über BettlerInnen aus dem ehemaligen Ostblock im Hinterkopf haben, lösen sich Bild für Bild auf. Natasha ist auch nicht anders als wir, manchmal fröhlich, manchmal traurig, mal verliebt oder deprimiert. Der Abschied von ihrem 10-jährigen Sohn Vasko ist routiniert und doch voll Schmerz. Natashas Eltern, Geschwister und ihr Sohn leben mehr recht als schlecht von Natashas „Handwerk". Arbeitsplätze gibt es kaum. Die ehemaligen staatlichen Fabriken und Kolchosen dienen nun den AltmetallsammlerInnen, die mühsam Drahtreste und Metallabfälle zusammen suchen und um ein paar Cent verkaufen. Nach dem Ende des Realsozialismus ist Natashas Familie an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Zu jung um in Pension zu gehen, ohne Aussicht auf einen Arbeitsplatz und praktisch ohne Perspektiven versucht die Familie, mit Natashas erbettelten Geld das Leben in ihrem Haus, das seit Jahrzehnten im Rohbau ist, erträglich zu gestalten.Die von Hand geführte Kamera erzeugt große Nähe, verliert nie den Respekt vor dem Menschen und lässt sich nicht auf billigen Voyeurismus ein. Keinesfalls will das Gefühl vermittelt werden, Mitleid mit Natasha haben zu müssen, denn sie ist stark und selbstbewusst, lacht und kämpft, weiß Feste zu feiern und sich zu helfen. Gegen Ende des Films wird klar, wie sehr Natashas Hoffnung, dass ihr Sohn Vasko es dank des Geldes schaffen möge, über ihre eigene Hoffnungslosigkeit hinaus zu wachsen, Motor für ihre Bettelfahrten ist. (Ursula Sova) |
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Ulli Gladik Regie, Kamera & Produktion: |
03 |
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TAKE YOUR TIME - TAKE MY TIME
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Sag es mir Dienstag |
Die in diesem Programm versammelten, sehr unterschiedlichen und eigenwilligen Werke vereint die Tatsache, dass sich die AutorInnen jeweils viel Zeit dabei lassen, detaillierte Beobachtungen anzustellen. Das Medium Film wird sowohl eingesetzt, um die Zeit rein subjektiv, als auch objektiv/mathematisch zu vermessen. Alles Menschliche hat ein Ende.
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Astrid Ofner |
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The Green Bag |
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Tim Sharp |
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Aquarena |
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Josef Dabernig, |
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Night Sweat |
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Siegfried A. Fruhauf |
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Ben Pointeker |
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24/7 |
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Michael Aschauer
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04 |
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META FILM
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la petite illusion |
Die Arbeiten, die in diesem Programm zusammengefasst sind, beziehen sich allesamt auf andere, historische Filme. Die Strategien der einzelnen AutorInnen im Umgang mit dem filmischen Erbe sind dabei höchst unterschiedlich und reichen von klassischen Found Footage- Positionen bis hin zu komplexen, digitalen Dekonstruktionen.
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Michaela Schwentner |
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Borgate |
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Lotte Schreiber |
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Paths of G |
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Dietmar Offenhuber |
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cityscapes |
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Michaela Grill & Martin Siewert |
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VERTIGO |
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Johann Lurf |
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Mosaik Mécanique |
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Norbert Pfaffenbichler |
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Horse Camp |
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Ella Gallieni |
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05 |
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SOMEWHERE ELSE
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Marina und |
„Somewhere Else” … „anderswo“. Das Programm gibt Einblick in die formale wie inhaltliche Vielfalt des zeitgenössischen Kurzdokumentarfilms. Es stellt Orte, Menschen, Arbeits- und Lebensweisen vor, die zugleich von der Geschichte der jeweiligen Region, als auch von der Gegenwart einer post-industriellen Ökonomie geprägt sind. Die Geschichten, die diese drei Arbeiten erzählen, sind manchmal bestürzend, bisweilen skurril und eigenwillig; die Art, wie sie ihre ProtagonistInnen vorstellen niemals exotisierend.
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Ivette Löcker A/RUS 2007, F, Kamera: Joerg Burger |
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Minot, North Dakota |
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Angelika Brudniak, A/USA 2008, F, |
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Frauentag |
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Johannes Holzhausen 2008, F, 35 min Kamera: Joerg Burger, Helmut Wimmer. Schnitt: Michael Palm, Dieter Pichler. Produktion: Johannes Holzhausen, Navigator Film. |
06 |
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(HI)STORIES
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Eines Tages, nachts... |
„(Hi)stories“ präsentiert vier sehr unterschiedliche, dokumentarische Verfahren dessen, was man „persönliche Weltbeschreibungen“ nennen könnte. In den Filmen und Videos dieses Programms treffen individuelles Erleben und das „größere Weltgeschehen“ aufeinander, Mikro-Geschichten und Makrohistorie vermengen sich.
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Maria Arlamovsky 2008, F, 21’ Kamera: timtom. |
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home.movie |
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Martin Bruch, Reinhilde Condin 2008, F, 10 min |
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14. März 1938 – ein Nachmittag |
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Christoph Weihrich 2008, sw, 10 min |
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Phaidon – |
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Klub 2 2007, F, 23’ |
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07 |
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SEX !
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Lonely |
Die Videos in diesem Programm kreisen allesamt um das unerschöpfliche Thema der Geschlechtlichkeit. Die FilmemacherInnen gehen dabei völlig unterschiedliche Wege, die Palette reicht von der ironischen Aneignung pornografischen Materials über die respektvolle Annäherung an das „Andere“ bis hin zu autobiografischen, dokumentarischen Formaten.
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Wolfgang Rupert Muhr 2006, F, 12 min |
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Pareidolia |
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Maria Petschnig 2008, F, 4 min |
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Verdrehte Augen |
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Dietmar Brehm Videofassung, (2008, F, 11 min |
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Lovely Andrea |
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Hito Steyerl A/D 2007, F, OmenglUT, 30 min |
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Lezzieflick |
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Nana Swiczinsky 2008, F, 7 min |
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Steifheit 1+ 2 |
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Albert Sackl 2007, F, 6 min |
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08 |
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A SOUND ODYSSEY |
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Die Visualisierung von Klängen steht im Zentrum dieses Programms. Zumeist mithilfe digitaler Medien wird das Zusammenspiel der (Zeit-) Phänomene Klang und Bewegungs-Bild experimentell erprobt.
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Flexible Cities |
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Didi Bruckmayr Musik: György Ligeti 2008, sw, 8 min |
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evolverevolve 01 |
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Barbara Doser sound:Barbara Doser 2008, F, 10 min |
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visibility of interim~ |
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Manuel Knapp sound:Manuel Knapp 2007, sw, 14 min |
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In the Mix |
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Jan Machacek 2008, sw, 4 min |
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43 |
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dextro sound: martijn tellinga 2008, sw, 5 min |
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not still |
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billy roisz sound:dieb 13, billy roisz 2008, F, 10 min |
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o68 |
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lia sound: @c (Miguel Carvalhais) 2008, F, 6 min |
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été |
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Karø Goldt Musik:Jürgen Grözinger 2007, F, 3 min |
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09 |
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A TRIBUTE TO MARA MATTUSCHKA
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Burning Palace |
Die Filmemacherin, Darstellerin, Malerin und Sängerin Mara Mattuschka ist wohl die bedeutsamste Performance-Filmkünstlerin Österreichs. Dieses Tribute-Programm präsentiert die jüngste Kooperation zwischen ihr und dem Choreographen Chris Haring (Burning Palace) und stellt einige von Mattuschkas „klassischen“ Kurzfilmen und Videos dazu in Kontext. In allen Filmen, von den 1980er Jahren bis ins 21. Jahrhundert bedeutsam: der Körper als Handlungsträger, Verzerrung, Umdeutung, Schock und (komische) Groteske als fortwährende Herausforderung an gesellschaftliche und industrielle (Geschlechter-)Normen; Bewegung, Mimik, Gestik und Stimme als Ereignis.
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Mara Mattuschka & 2009, F, 32 min |
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Kugelkopf |
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Mara Mattuschka, |
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Les Miserables |
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Mara Mattuschka, |
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Der Untergang der Titania |
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Mara Mattuschka, |
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ID |
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Mara Mattuschka, |
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Danke, es hat mich sehr gefreut |
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Mara Mattuschka, |
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Kaiser Schnitt |
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Mara Mattuschka, |
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S.O.S. Extraterrestria |
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Mara Mattuschka, |
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Presseunterlagen Fotos, Biografien und weitere Texte zum Herunterladen unter www.filmvideo.at |
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Eine Veranstaltung von sixpackfilm
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Für Ihre Hilfe bei der Realisierung von Veranstaltung und DVD danken wir: |
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