La Belle est la Bête

Ein Traum, eine Frau, eine Zunge aus Pelz: Bady Mincks La Belle est la Bête operiert an der Schnittstelle von Zivilisation und Wildnis, von Natur und Kultur, von Mensch und Tier. Ein Film, der die Frage nach dem Für und Wider unserer Kultivierung aufwirft. Im Spannungsfeld zwischen dem animalischen Innen und dem zivilisatorischen Aussen wird "la Belle" selbst zu "la Bête".

(Amour Fou)


Wie Michel Gondry mit manchen seiner Musikvideos gehört auch Bady Minck zu den geistigen Erben des legendären tschechischen Animationsfilmemachers Jan Svankmajer: Alltägliche Gegenstände entwickeln ein surreales Eigenleben und werden so zu Trägern von phantastischen Erzählungen; hinzu kommen Literatur- und Kunstzitate sowie philosophische Exkurse.

(Andrea Winklbauer, RAY Magazin, Wien)


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Orig. Titel
La Belle est la Bête
Jahr
2005
Länder
Österreich, Luxembourg, Niederlande
Länge
3 min
Regie
Bady Minck
Kategorie
Animation
Orig. Sprache
Kein Dialog
Credits
Regie
Bady Minck
Drehbuch
Bady Minck
Kamera
Martin Putz
Schnitt
Sebastian Brameshuber
Ton
Sebastian Brameshuber
Produktion
Amour Fou Filmproduktion, Kreselkramer Filmproduktion, Minotaurus Film
Darsteller*in
Anja Salomonowitz
Ausstattung
Karoline Taschner
Produzent*in
Alexander Ivanceanu
Verfügbare Formate
Digital File (prores, h264)
35 mm (Distributionskopie)
Bildformat
1:1,66
Tonformat
Dolby Stereo
Bildfrequenz
24 fps
DCP 2K flat