kelimba

Das Pendeln zwischen erkennbaren und abstrakten Bildwelten, zwischen theoretischer Reflexion und üppiger Sinnlichkeit ist das Hauptmerkmal der Arbeiten Tscherkasskys; insbesondere jener, die sich mit dem filmischen Raum beschäftigen. In kelimba werden plastische, bewegte Objekte sukzessive in einen völlig flachen Bildraum eingefügt. Zugleich werden auch die Bewegungsabläufe "künstlich" gemacht, indem sie einem repetitiven Rhythmus unterworfen und zu einem Tanz transformiert werden. (Gabriele Jutz)>/i>

Orig. Titel
kelimba
Jahr
1986
Land
Österreich
Länge
10 min
Kategorie
Avantgarde/Kunst
Orig. Sprache
kein Dialog
Downloads
kelimba (Bild)
Credits
Regie
Peter Tscherkassky
Kamera
Peter Tscherkassky
Produktion
Peter Tscherkassky
Verfügbare Formate
16 mm (Originalformat)
Bildformat
1:1,37
Tonformat
Mono
Bildfrequenz
24 fps
16 mm (Distributionskopie)
Bildformat
1:1,37
Tonformat
Mono
Bildfrequenz
24 fps
Festivals (Auswahl)
2001
Brest - Festival du Film Court