Michaela Pöschl

Michaela Pöschl
geboren am 7.2.1970. Studium bei Paul McCarthy, Los Angeles.

Künstlerin, Kunsthistorikerin, Kuratorin. Arbeiten in den Medien Video, Installation, Text zu Körperkunst, interventionistischen Praxen, deren filmischer Repräsentation sowie normierten Konzepten von Gewalt. Missbrauch, Bilder davon (Ausstellung, IG Bildende Kunst und Topkino, 2006), Sprengt den Opfer-Täter-Komplex! (Videoinstallation, Ega Lounge 2005), Opferbild und Hundstrümmerl, Zur Repräsentation von Gewalt gegen Frauen im Wiener Stadtraum (Text, in: Kulturrisse 1/05), beyond the limitations of the rectangular frame (Text, in: Bildräume und Raumbilder. Repräsentationskritik in Aktivismus und Film, Turia und Kant 2004), ’The personal is political’, und peinlich (Ausstellung, Kunsthalle Exnergasse 2003), 1920 – 1991 (Soundinstallation, Stuttgarter Filmwinter 2002), Ich bin der letzte Dreck (Video, 2001), Der Schlaf der Vernunft (Video, 1999). Lehraufträge an der HBK Braunschweig und der Universität für Angewandte Kunst Wien.


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